Es geht darum zu lernen, wie du konstruktive Geschichten von destruktiven unterscheidest und dabei nicht den Sinn für die Realität verlierst. Es geht darum, dass es neben dem Leid schließlich noch so viel mehr gibt in der Welt und im Privaten. Solidarität, Mut, Integrität und Gemeinschaft zum Beispiel.
Dabei ist es egal, ob du beruflich oder privat Geschichten erzählst und konsumierst. Unser aller Leben und Gesellschaft ist aus Geschichten gebaut. Uns allen tut es gut, zu wissen, welche davon uns schaden und welche uns helfen. Das ist wie beim Essen.
Wenn du eine konkrete Geschichte, eine konkrete Utopie hast, an der du arbeiten willst: Sehr gut. Bring mit! Wenn nicht: Auch gut, du wirst im Lauf des Kurses etwas finden.
Kursleitung: Elisabeth Weydt
INHALT
* Theorie konstruktives Erzählen
* Medienkonsum
* Beispiele
* Schreib- und Redeübungen
* Fokusmeditation
Am Ende weißt und fühlst du:
* welche Geschichten du in Zukunft von wem an dich heran lässt
* wie du deinen Medienkonsum gesünder gestalten kannst
* wie du deine eigenen Geschichten im Beruf, im Privaten und in der Gesellschaft konstruktiver erzählst
* in welche Richtung deine ganz persönliche Utopie von einer besseren Welt geht und welche Rolle du darin übernehmen kannst/willst.
ABLAUF
Modul I Theorie mit bisschen Praxis, ca 2 Stunden
Modul II Praxis, ca 2 Stunden
Modul III Q&A, ca 2 Stunden